Kinder- und Jugendbüro auf facebook

Liebe interessierte Menschen,

ihr findet uns nun mit dem Kinder- und Jugendbüro auf facebook.

Unter https://www.facebook.com/kijubuerodresden/

posten wir News zum Thema Kinderrechte & Partizipation.

Unseren Blog lassen wir vorerst ein bisschen ruhen und liefern euch relevante Infos kurz & knackig über fb. Schaut vorbei und streut „uns“ weiter!

Herrlichste Tage wünschen Julia & Peggy

Advertisements

Können wir Politik beeinflussen?

Inhalt

Die Meinung am Stammtisch ist seit jeher die selbe: Das Volk hat nichts zu sagen und darf nur alle vier Jahre in die Wahlkabine, um mit einem Kreuz die Lage im Land zu bewerten. Doch stimmt das? Können wir ansonsten wirklich so wenig machen? Oder machen wir es uns damit nicht zu einfach und vergessen die vielen engagierten Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich in Bürger-Initiativen, NGOs oder in der Lokalpolitik einbringen, um ganz gezielt und direkt an politischen Veränderungen zu arbeiten? In der zweiten Folge re:sponsive sucht Raúl Krauthausen die Antworten auf diese Fragen: Dafür trifft Raúl zum einen die Aktivistin Lili Sommerfeld, die 2015 eine Initiative für die „Ehe für alle“ gegründet hat. Außerdem reist Raúl nach Nürnberg und spricht dort mit Christopher, der sich klar gegen die „Ehe für alle“ ausspricht. Und in Mainz trifft Raúl den YouTuber „MrWissen2go“ alias Mirko Drotschmann und spricht mit ihm über die Möglichkeiten, sich bereits auf kommunaler Ebene in die Politik einzubringen und dort auch im Kleinen Dinge zu verändern.

 

Hier der link zur Quelle und zum Beitrag: http://www.bpb.de/mediathek/254514/responsive-folge-2

Kita-Qualität aus Sicht der Kinder

© dkjs

Gute Qualität in Kitas und Kindertageseinrichtungen ist entscheidend, wenn es darum geht, jedes Kind in deutschland bestmöglich zu fördern. Dafür setzen sich Erzieherinnen und Erzieher, Träger, verwaltung und Politik sowie Elternverbände jeden Tag ein. Ihre Perspektive ist in den vergangenen Jahren in den Qualitätsdiskurs eingeflossen.

Doch was macht eine Kita für Kinder eigentlich zu einer guten Kita? Was ist ihnen wichtig, wenn es um die Qualität ihrer Betreuungseinrichtungen geht? Genau das hat jetzt ein Team des Berliner Instituts für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI) im Auftrag des Bundesprogramms Qualität vor Ort untersucht. Im Rahmen des ungewöhnlichen Forschungsprojekts haben die Wissenschaftler Kindertageseinrichtungen in Deutschland bereist. Vor Ort haben rund 80 Vier- bis Sechsjährige den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gezeigt, was sie an ihrer Einrichtung besonders mögen.

Ein Ergebnis: Jungen und Mädchen im Kita-Alter wünschen sich die richtige Balance zwischen verlässlichen Strukturen, Anerkennung ihrer Individualität und dem ungestörten Spiel mit anderen Kindern. Und sie wissen intuitiv bereits sehr genau, was sie für ein gutes Aufwachsen brauchen. Die Erwachsenen in den Einrichtungen sollten sie deshalb direkt an Entscheidungen beteiligen, statt stellvertretend für sie zu sprechen.

Den kompletten Abschlussbericht und eine Zusammenfassung der Ergebnisse können sich Interessierte kostenlos unter www.qualitaet-vor-ort.org/quaki herunterladen.

Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Und los! – Entdecke das östliche Dresden

Ab sofort gibt es einen Themenstadtplan für Kinder und Jugendliche für den Ortsamtsbereich Dresden-Blasewitz. Hierzu gehören die Stadtteile Striesen, Gruna, Neugruna, Blasewitz und Seidnitz. Welche Angebote es für Kinder und Jugendliche gibt & wo Sport- und Spielflächen sind findet ihr nun hier:

https://www.dresden.de/media/pdf/presseamt/pm_170807_stadtplan-undlos.pdf

Viel Spaß auf Entdeckungstour!

Jugend-ePartizipation in Europa: Die Zukunft ist jetzt!

Jetzt anmelden für den EUth Open Summit vom 7. bis 8. Dezember 2017 in Berlin

Grafik: IJAB

Wie lassen sich mehr junge Menschen aktiv in politische Entscheidungsprozesse einbeziehen? In den vergangenen zwei Jahren beschäftigte sich das europäische Innovationsprojekt EUth intensiv mit dem Thema Jugend-ePartizipation und entwickelte die digitale Beteiligungsplattform OPIN. Diese ist an die Bedürfnisse der jungen Zielgruppe angepasst und unterstützt die Initiatoren von Online-Beteiligungsprojekten während des gesamten Partizipationsprozesses.

Am 7. und 8. Dezember 2017 wird das Projekt seine Ergebnisse und die finale Version der Plattform im Rahmen des Open Summit in Berlin vorstellen. Interessierte können sich ab sofort anmelden.

Neben der Präsentation der Projektergebnisse bietet der Open Summit ein Forum für zukünftige Partnerschaften sowie eine Gelegenheit zum Netzwerken und den Austausch von guter Praxis. Der Fachtag dreht sich um folgende Fragestellungen: Wie lässt sich mehr ePartizipation ermöglichen? Was kann Jugendpartizipation von Bürgerbeteiligung lernen? Wie können neue Kommunikationskanäle in (alte) Entscheidungsprozesse eingebettet werden? Wie lassen sich Online- und Offline-Methoden kombinieren? Die Teilnehmenden sind dazu eingeladen dies zu diskutieren und Empfehlungen für die Fortentwicklung der digitalen Partizipation zu geben. …

Die Fachtagung richtet sich an Interessierte aus den Bereichen Jugendarbeit und Partizipationsberatung, an Vertreter/-innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, aus der Wissenschaft sowie dem technologischen und privaten Sektor.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Kosten für die An- und Abreise sowie Übernachtungskosten tragen die Teilnehmenden selbst.

Weitere Informationen und Registrierung auf der Webseite von EUth: www.euth.net/summit

 

Quelle: JugendInfoService Dresden 27.07.2017, http://www.fachkraefteportal.info

Forderungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der JugendPolitikTage 2017 an Politik und Gesellschaft

Wir finden die Ergebnisse der Jugendlichen Teilnehmenden extrem spannend und laden euch ein die Forderungen zu lesen.
Entweder direkt hier oder über die Seite der Jugendpresse
die folgendes schreibt:
…“Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der JugendPolitikTage 2017 erarbeiteten in 18 Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen Forderungen, die sie an Politik und Gesellschaft richten.

Eine Auswahl der Forderungen stellten sie der Parlamentarischen Staatssekretärin Caren Marks vor und diskutierten mit ihr darüber. Dazu fanden sich im Vorfeld jeweils drei Arbeitsgruppen zu einer Themenwerkstatt zusammen. Dort präsentierten sich die Arbeitsgruppen gegenseitig ihre Forderungen, diskutierten sie gemeinsam und wählten anschließend in einem demokratischen Prozess ihre drei zentralen Forderungen aus.

Hier können alle Forderungen der Arbeitsgruppen als PDF heruntergeladen werden – unabhängig von der engeren Auswahl in der Themenwerkstatt. ..“

Viel Spaß dabei!

Fachtagung zu Kinder- und Jugendrechten

Wie steht´s? – Kinder- und Jugendrechte – Wie geht´s?

Donnerstag, 14.09.2017 / 09.30 bis 16.00 Uhr

Hochschule Magdeburg-Stendal, Standort Magdeburg, Breitscheidstr. 2

Kinder- und Jugendrechte sind präsent, aber nicht allgegenwärtig. Nach wie vor gilt es, Kinder- und Jugendrechte zu fokussieren, zu stärken und vor allem zu verstetigen. Dazu beitragen soll die landesweite Fachtagung „Wie steht´s? – Kinder- und Jugendrechte – Wie geht´s?“. Der Fokus der Tagung liegt dabei auf den Lebensbereichen der jungen Menschen. Wir wollen gemeinsam erarbeiten, in welchen Lebensbereichen (Stadt vs. Land, Kita, Schule, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Familienbildung, Freizeit) welche Kinderrechte bereits Anwendung finden, wie diese ausgebaut werden können und wo sie noch Anwendung finden müssen. Der Fachtag wird Ihnen in Gesprächsrunden sowie in Fachforen die Möglichkeit bieten, Perspektiven und Herausforderungen für die Ausgestaltung der Kinderrechte zu diskutieren, um darauf aufbauend mögliche weitere Schritte zu entwickeln.

Anmeldungen für die Fachtagung sind bis zum 18.08.2017 unter Angabe des vollständigen Namens, der Kontaktdaten inkl. E-Mail sowie des gewünschten Fachforums plus eine Alternative an folgende E-Mail fachtag@awo-jugendwerk-lsa.de möglich.

Eingeladen zur Tagung sind Kinder und Jugendliche, Multiplikator*innen, Studierende, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Mitarbeiter*innen ASD, Vertreter*innen von Politik und Verwaltung sowie alle am Thema interessierten Menschen.

Besonders eingeladen sind junge Menschen! Denn nur gemeinsam können wir herausfinden, wo Kinder- und Jugendrechte schon gut greifen und wo es noch Bedarfe gibt, diese verstärkt zu kommunizieren und deren Anwendung so sicherzustellen. Wenn es zur Teilnahme eine Unterstützung zur Freistellung von Schule o.ä. braucht, sind wir gern unter der genannten E-Mail behilflich!

Quelle: BAG Kommunale Kinderinteressenvertretungen